man spricht von ihr
als wäre es eine Zier
stillgestellt, fast wahnsinnig vor Angst
schmerzriechender Schweiß
fällt auf das Geleis
doch fangen lässt sie sich nicht
obwohl alles dagegen spricht
bläst der Wind auch von allen Seiten
auf den Gehsteigen
langsam im Vergleich der Ideologien
und dem medialen Gewimmel
fein die Ziselisierten
und die Fotografierten
Frauen in Glitzertüchern
die Transformation der Körper wird betrieben
liest man sich durch den Blätterwald
kommt man auf ihre Gestalt
sie ist nur eine Metapher
für die Macher
glauben wir, dass aus ihr Neues entsteht
darüber die Zeit vergeht
immer größer, immer schneller
wird des Menschen Fantasie
mehr als der SchreiberIn gar lieb
Überwindung aller Grenzen
nicht nur im Design
egal dabei die Pein
die sie nach sich zogen
die Philosophen
Bilder flimmern vor ihren Augen
als wollten sie alles aufsaugen
lebendiges Material
allemal









