oh Schwarzwald, o Heimat wie bist du so schön
einst wandelte ich auf deinen lichten Höhn
stieg so manche Stufe den Berg hinauf
schnauf, schnauf …
und schaute in viele Täler hinab
auch auf der Vorfahren ihr Grab
so mancher ward mir ganz hold
ein anderer dagegen war auch an meinem Unglück schuld
doch denken will ich nur an die schönen Stunden
wo ich mit meinen Freunden das Land hab erkundet
ach was war das für eine schöne Zeit
in der ich von Frust und Last ward befreit
alles, aber auch alles hat meine Sinne geprägt
es ist die Art, wie ich heute die Dinge erleb
die Vorlieben für Mehlspeisen und Getränke sind geblieben
z.B der scharfe Merrettich, den man hat gerieben
so manche Traube hab ich persönlich gepflückt
und auch Tomaten vom Feld stiebitzt
auch bei einer Nachtwanderung war ich dabei
war das im heutigen Sinne geil
auch wenn dir jetzt ein paar Bäume fehl’n
o Schwarzwald, oh Heimat wie bist du so schön









