Archiv für die Kategorie „Lieblingslektüre für die Enkelkinder“

ganz nach den eigenen Bedürfnissen

Mittwoch, 11. August 2010

wirklich frei fliegende Gedanken

erlebst du nur im Traum

mit dem Aufschreiben hälst du sie im Zaum

doch fliegen sie davon

kommst ihnen zu nahe schon

nicht genau wissend, wie es funktioniert

der Computer in deinem Kopf “neue Gedichte” kreiert

rauf, runter und quer gelesen

war das -  was du in den Kästchen hast gesehen

indem du den Finger hin und her bewegst

findest du – was du so sehr begehrst

von Max und Moritz zum Struwwelpeter im Vergleich

du “neue Gedichte” schreibst

triffst dabei nicht nur auf Fritz und Franz

zeigst du, dass du es auch anderst kannst

nicht nur die Geschichte mit den schwarzen Buben

kommen dir wie gerufen

gib acht – dass du dich damit nicht ganz verwöhnst

und dir auch das Struwwellinchen gönnst

es ist Zeit auch über sie zu schreiben

damit sie nicht ganz vergessen bleibet

tausend Streiche kennt auch sie

vergessen wirst du sie nie

auch sie erinnert dich daran

was sie dir nicht nur in der Kindheit alles angetan

Späße auf die Spitze treibend

sie war gewillt es allen zu zeigen

dass es nicht nur böse Buben gibt

sondern es auch schlaue Mädchen dazu trieb

nur brave Leute zu ärgern

mit ihrer Kraft und Stärke

hatte sie doch große Freude daran

wenn jemand anfing zu fackeln dann

Westmünsterland Karte-Route-7-K2

Montag, 9. August 2010

Radeln durch das Münsterland

findest du ganz spannend

obwohl du wohnst im selben Raum

kennst du das Land noch kaum

auf einen bekannten Weg

Wert du legst

bis du dann ein Lokal gefunden

wo es dir vorzüglich mundet

bevor du dann wieder in die Pedale steigst

schaust nach dem nächsten Hinweis

welcher Pfad dich nach Hause bringt

und du dabei noch singst

plötzlich macht es bums

bist neben den Straßenrand geplumst

weil du gerade in dieser Phase

nicht geachtest hast auf die Straße

dennoch fragst du dich

und findest es unglaublich

wie konnte das geschehen

dass du liegst daneben

überall tut es weh

weil du nicht gelandet bist auf weichem Klee

stattdessen du nun Steinchen für Steinchen

peinlich, peinlich

aus deiner Haut nun puhlst

und nach einer Ursache suchst

bist gar nicht mehr erheitert

könntes vor Wut sogar weinen

doch ein Indianer kennt kein Schmerz

was du als Kind schon immer beherzt

drum geht es weiter durch das Münsterland

das dir zum großen Teil noch immer unbekannt

Wegbegleiter/in

Donnerstag, 29. Juli 2010

denke an die Liebe

die für alles ist bereit

denke an die Liebe
die verzeiht

denke an die Liebe
die straft

denke an die Liebe
indem sie gar nichts sagt

denke an die Liebe
die bereinigt

denke an die Liebe
die nicht steinigt

denke an die Liebe
die alles liebt

denke an die Liebe
die alles vergibt

neugierig

Sonntag, 25. Juli 2010

darum überleg ich mir

warum sitze ich hier

krame in alten Sachen

und frage mich was soll ich machen

müde und doch kann ich nicht schlafen

wage ich neue Dinge anzupacken

unzufrieden mit mir selbst

ein grünes Heupferdchen sich zu mir gesellt

dass es mich schon den halben Tag begleitet

mich doch jetzt erheitert

anscheinend durch das Licht vom Computer angezogen

hat es sich an seinen Rand verzogen

dort klettert es herum

und schaut mich an ganz stumm

als wollte es mir noch etwas sagen

oder mich gar auch fragen

was machst du hier

sich nun auf dem Mausepad plaziert

erschreckt von meinem Finger, der es erkunden will

macht es mit das Spiel

nur ein kleines Stück zieht es sich zurück

dann klettert es ganz beglückt

von meinem Finger auf den Arm

wo ich es nach unten tragen darf

ich will es zeigen

doch das tut es mir verweigern

schwupps, da ist es weggehüpft

mit seinen langen Beinen

zwischen den Meinen

und weil es mir beweisen will, dass es schneller ist als ich

es am Nacken kitzelt mich

worauf ich es erneut dann packe

und es nach drausen trage

aber hättest du das gedacht

dass ihm das Spiel immer noch Spaß macht

kommt es wieder zur Tür herein

so als wollte es nicht alleine sein

endlich gelingt es mir, es auf den Buchsbaum zu legen

wo es sich in der kommenden Nacht kann verstecken

Verschlusssache —————— geöffnet

Samstag, 17. Juli 2010

8:46Uhr

Was ich an dem einem Tag noch nicht weiß

gibt mir der nächste schon  preis

das ersehnte Kind

kommt jetzt ganz geschwind

wiedergeboren aus einem alten Geiste

macht es sich jetzt auf die Reise

das Wunschbild mir verrät

welchen Namen es trägt

lange war es mir verborgen

weil sich keiner sollte darum sorgen

was so lange vor sich hingedöst

nun mit einemal das Rätsel löst

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20:00 Uhr

hurra, jetzt ist er da

da freut sich die Mama und der Papa

auch bei den Geschwistern ist die Freude groß

bald haben sie ihn in ihrem Schoß

erst einmal feiern, wie sich das gehört

die ganze Familie darauf schwört

viel Glück wünscht man sich und dem Kleinen

denn jetzt gibt es noch Einen

der Freude macht

und bald auch lacht

wenn  beide zusammen können robben

und trinken auch ihren Schoppen

Großmutters Telepathie

Donnerstag, 17. Juni 2010

die Großmutter pflegte zu sagen

und sich dabei innerlich fragend

während ihre Gedanken flogen über den Teich

man sieht und hört nichts von Euch

bewahrte sie dadurch ihren Schatz

auch die Sehnsucht bekam dabei ihren Platz

gingen ihre Gedanken mal auf Reisen

musste ihr alter Körper zuhause bleiben

still hörte sie in sich hinein

ob sich da etwas reimt

es ist die Liebe, die in ihrem Herzen wohnte

sie wusste, dass es sich lohnte

in Gedanken auf Reisen zu gehen

und dabei versuchen alles zu verstehen

ein lieber Gruß

dich jetzt erreichen tut


Vitamin A

Montag, 3. Mai 2010

möchte ich manchmal auf eine andere Webseite nur verweisen

“www.kaninchenweb.de”

um eine Geschichte aufzugreifen

die für für Jung und Alt gleichsam interessant

immer auf etwas Neues gespannt

von Helga Behringer

so kann man auch etwas sehen

was einem selber noch fehlet

Humor mit Ernst gepaart

findet man es auch bei Kaninchen zart

gemeint ist das Gericht

wovon auch das Kaninchen spricht

ein,zwei, drei

Mittwoch, 28. April 2010

Ich glaub an keinen Zufall mehr

das zeigen die Träume her

dass es geschieht in einer Vollmondnacht

hab ich auch nicht bedacht

von vielen guten Geistern umgeben

wagte er seinen Sprung ins Leben

dass er es vielleicht nicht schafft

hat ihm vorher Angst gemacht

nun ist er glücklich hier auf Erden

wo noch viel Freude kann werden

weiß, blond und hell

so dass der Name “Fynn” auch ganz gut gefällt

fein, zart und zierlich

gibt er sich jetzt schon ganz posierlich

durch bunte Träume

Donnerstag, 8. April 2010

Marie von Jan

erzählt wie alles begann

mit einem Pinselstrich

bekam es ein Gesicht

so lernt man das Malen

mit den Farben

schau wie schön es geworden

auch ohne Worte

Anfang

Montag, 15. Februar 2010

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